Amboseli Nationalpark
Elefanten vor dem Dach Afrikas
Amboseli Nationalpark liegt etwa 1200 m über dem Meeresspiegel im Südwesten Kenias an der Grenze zu Tansania. Die direkte Sicht auf den höchsten Berg Afrikas Kilimandscharo beeindruckt jeden Besucher ganz besonders. Ein magischer Moment, wenn der Berg aus den Wolkenschichten im Sonnenschein auftaucht, wird sich in Ihr Gedächtnis einprägen!
Die Landschaft ist geprägt von grauem sodahaltigen Staub sowie sich abwechselnden Akazienwäldern, offenen Savannen und zahlreiche vom Schmelzwasser des Kilimandscharo gespeisten Sümpfe.
Der große alkalische Amboseli-See bedeckt rund ein Drittel der Parkfläche, wenn er saisonal ganz mit Wasser gefüllt ist.-
Pirschfahrten können sehr nahe an die wildreichen Plätze herangefahren werden. Das gibt dem Besucher die wundervolle Möglichkeit, wilde Tiere bei ihren täglichen Aktivitäten im natürlichen Lebensraum ausgiebig betrachten, filmen und fotografieren zu können!

Größe
ca. 392 km²
Höhe
ca. 1.200 m
Vogelarten
über 400
Die größten Elefanten Kenias
Der 390 km² große Park bietet vielen Großwildarten eine Heimat: Zebras, Gnus, Gazellen, Büffel, Warzenschweine, Giraffen, Spießböcke und einige Nashörner.
Die Stars von Amboseli sind ohne Zweifel die Elefanten! Sie gehören zu den größten Elefanten des Landes und sind in riesiger Anzahl zu bestaunen. Die Tiere ziehen in die Feuchtgebiete zum Trinken und um sich abzukühlen.
Vorherrschende Räuber im Park sind Löwen, Tüpfelhyänen, Karakale und Schakale. Leopard und Gepard sind mit etwas mehr Glück anzutreffen.
Über 400 Arten von Vögeln und besonders nach den Regenfällen auch Wasservögel versammeln sich auf dem Gebiet des Amboseli Nationalparks.
Wann reisen?
Amboseli lässt sich ganzjährig bereisen. Die Trockenzeiten von Juni bis Oktober sowie Januar und Februar bieten die besten Bedingungen: Die Tiere sammeln sich an den Sümpfen, und die Sicht auf den Kilimandscharo ist am klarsten.
In den Regenzeiten (März bis Mai sowie November) ist die Landschaft grün und die Vogelwelt besonders aktiv, der Berggipfel jedoch oft wolkenverhangen. Frühe Morgenstunden bieten meist die klarste Sicht auf das Bergmassiv.
Safaris nach Amboseli